Coronavirus: Wissenswertes und Aktuelles

In allen Zügen in Sachsen gilt mit Stand 08.11. die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske im ÖPNV. Darüber hinaus gilt seit dem 24.11. für die Nutzung des ÖPNV die 3G-Regelung.

Fahrgäste sind verpflichtet, einen der folgenden Nachweise mitzuführen und bei Kontrollen vorzulegen:

  • Vollständig geimpft
  • Genesen (nicht länger als 180 Tage)
  • Getestet (negativer Antigen-Schnelltest unter Aufsicht (kein Selbsttest) oder PCR-Test, jeweils nicht älter als 24 Stunden)

Ausgenommen sind Kinder, die das 6. Lebensjahr nicht vollendet haben, sowie Schülerinnen und Schüler.

Schützen Sie sich und andere und bleiben Sie gesund! Danke für Ihre Mithilfe!

Aktuelle Studien zur Ansteckungsgefahr in Bussen und Bahnen bescheinigen geringes Infektionsrisiko

Die aktuellsten Studien – sowohl deutsche als auch internationale – zeigen, dass der öffentliche Verkehr sicherer ist, als viele Menschen denken. Welche Untersuchungen und Expertenaussagen es bereits zum Infektionsrisiko in Bussen und Bahnen gibt, wurde auf der folgenden Seite für Sie zusammengestellt:

Gemeinsam Besser weiter - Wissenschaftsticker

Denn: Busse und Bahnen sind sicherer , als viele Menschen annehmen!

Derzeit werden seitens der Verkehrsunternehmen im ÖPNV vielfältige Maßnahmen ergriffen , um die Sicherheit für Fahrgäste sowie die Mitarbeitenden bestmöglich umzusetzen.

Um unseren Fahrgästen aktuelle Informationen bereitzustellen, die es hinsichtlich des Coronavirus und im Zusammenhang mit Fahrten in den Zügen der Mitteldeutschen Regiobahn zu beachten gibt, haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengefasst.

Häufig gestellte Fragen

Gibt es eine Plicht zum Tragen einer Mundschutzes in den Zügen?

Fahrgäste im öffentlichen Personenverkehr in Sachsen sind per behördlicher Anordnung verpflichtet, eine medizinische Maske (OP-Maske, Maske des Typ FFP2 oder KN95) zu tragen. Masken mit anderen Schutzstandards oder selbstgenähte Stoffmasken sind nicht zulässig.

Bitte beachten Sie die Regelungen in der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung in der jeweils aktuellen Fassung. Diese finden Sie hier.

Bei Nichttragen einer entsprechenden Maske in Bußgeld in Höhe von 60 Euro fällig.

Kann ich meine Fahrkarte weiterhin beim Kundenbetreuer im Zug erwerben?

Es können Fahrkarten im Zug von den Kundenbetreuern erworben werden. Sie erhalten Fahrkarten auch im Vorverkauf an Fahrkartenautomaten, Vorverkaufsstellen oder online.

Wir empfehlen den kontaktlosen Fahrscheinkauf über Apps oder die Fahrkartenautomaten.

Hat das Coronavirus Auswirkungen auf meine Zugfahrt? Muss ich besondere Dinge beachten?

Grundsätzlich gilt, dass für Fahrgäste der Mitteldeutsche Regiobahn keine erhöhte Gefahr besteht, dennoch gibt es Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um sich zu schützen. Fahrgäste müssen im öffentlichen Personenverkehr eine medizinische Maske (OP-Maske, Maske des Typ FFP2 oder KN95) tragen und sollten den empfohlenen Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten und darüber hinaus je nach den örtlichen Gegebenheiten die gesamte Länge des Zuges für den Ein- und Ausstieg nutzen. Darüber hinaus gelten in allen Verkehrsmitteln der Transdev-Gruppe – wie überall – die bekannten Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und die der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Diese betreffen insbesondere die Händehygiene und eine Nies- und Hustenetikette. Die Maßnahmen sind auch für die „normale“ Grippe- und Erkältungszeit ein wirksamer Schutz.

  • Waschen Sie sich mehrmals täglich und gründlich die Hände.
  • Nutzen Sie Handdesinfektionsmittel, das auch gegen Viren hilft.
  • Husten oder niesen Sie in die Armbeuge.
  • Halten Sie Abstand von offensichtlich an Atemwegserkrankungen leidenden Personen.

Was kann ich tun, um mich nicht mit dem Coronavirus anzustecken?

Fahrgäste müssen im öffentlichen Personenverkehr eine medizinische Maske (OP-Maske, Maske des Typ FFP2 oder KN95) tragen und sollten den empfohlenen Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten. Zudem sollte je nach den örtlichen Gegebenheiten die gesamte Länge des Fahrzeuges für den Ein- und Ausstieg genutzt werden. Darüber hinaus gelten dieselben Hygieneregeln, die auch zur Vorbeugung gegen Grippe- und weitere Atemwegserkrankungen angewendet werden sollten:

  • Waschen Sie sich mehrmals täglich und gründlich mit Seife die Hände.
  • Essen oder Trinken Sie mit frisch gewaschenen Händen.
  • Nutzen Sie Handdesinfektionsmittel, die auch gegen Viren wirksam sind.
  • Husten oder niesen Sie in die Armbeuge.
  • Fassen Sie sich möglichst nicht ins Gesicht.
  • Halten Sie Abstand von offensichtlich an Atemwegserkrankungen leidenden Personen.

Ich habe den Verdacht, dass ich am Coronavirus erkrankt bin oder wurde positiv auf das Virus getestet und bin vorher mit der Mitteldeutschen Regiobahn gefahren. Was muss ich tun?

Bitte melden Sie sich umgehend telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem zuständigen Gesundheitsamt oder beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter Tel. 116 117. Geben Sie im Fall einer Diagnose auf das Coronavirus Ihre Fahrten mit der Mitteldeutschen Regiobahn der letzten 14 Tage an.

Während meiner Zugfahrt wird ein Corona-Verdachtsfall festgestellt. Wie geht es dann weiter?

Wenn Sie in einem unserer Züge reisen, bei dem während der Fahrt ein voraussichtlich mit dem Corona-Virus Infizierter entdeckt worden ist, dann werden Sie nach einer Allgemeinverfügung der Bundespolizei gebeten, zur Personalienfeststellung eine „Aussteigekarte Schienenverkehr“ auszufüllen. Das Ausfüllen wird die Bundespolizei vor Ort im Zug regeln und dann auch über den weiteren Verlauf der Zugfahrt entscheiden. Hierbei muss damit gerechnet werden, dass die Zugfahrt an einer für die Polizei gut geeigneten Stelle endet und die Reisenden den Zug erst nach Freigabe der dann anrückenden Bundespolizei verlassen dürfen.